Juli 1979: Mein erster Besuch bei der Fa. WERSI in Halsenbach.
August 1985: Die Realschule ist geschafft !
August 1988: Lehre zum Bergmechaniker "unter Tage" erfolgreich absolviert.
18. August 1991: Ich lerne meine heutige Frau "Sandra Loch" kennen.
Oktober 1995: Studium der Mikrosystemtechnik an der TH- Kaiserslautern.
Oktober 2000: Studium zum "Dipl.- Ing. (TH)" erfolgreich abgeschlossen.
Dezember 2000: Einzug in unser eigenes Haus.
Jan. 2001: Anstellung als Entwicklungsingenieur im Bereich Sensorik & Konstruktion.
2001: Wir heiraten und erhalten noch im gleichen Jahr Nachwuchs.
17. November 2001: Unsere Tochter Carina- Luisa erblickt das Licht der Welt.
Ab 2003: Ernennung zum Projektleiter im Bereich Sensorik & Konstruktion.
Ab 2007: Ernennung zum Haupt- Projektleiter im Bereich Sensorik & Konstruktion.
Mein Family- Team, bestehend aus meiner Frau Sandra, unserer Tochter Carina und mir. An dieser Stelle sage ich hier einmal Danke für die viele Geduld und Kraft, welche mir meine Familie und meinem Hobby entgegenbringt. Dies ist sicherlich nicht selbstverständlich.
Mit Beginn des 6. Lebensjahres bin ich zum ersten mal mit der Musik in Berührung gekommen. Von da an habe ich bis zu meinem 9. Lebensjahr ausschließlich auf einem alten Klavier und einem GLATELLI- Akkordeon, Typ "Hess" (Baujahr 1950) rumgeklimpert". Zur selben Zeit bin ich aber auch erstmalig mit der elektronischen Orgel in Kontakt gekommen und konnte mich sofort für dieses Instrument begeistern. Zunächst habe ich weiterhin für 4 Jahre Klavierunterricht genommen, um mehr Kenntnisse über Spieltechnik und Harmonielehre zu erfahren. Mit 13 Jahren habe ich dann die elektronische Orgel für mich entdeckt und dabei festgestellt, daß das Klavierspielen fortan zur Nebensache wurde. Ab diesem Zeitpunkt stand für mich die elektronische Orgel primär im Vordergrund. Am Anfang war es noch eine Technics- Orgel, jedoch entdeckte ich Anfang der 80er Jahre dann den Klang der WERSI- Orgeln, welcher mich bis zum heutigen Tage nicht mehr losgelassen hat.
Heute ergänze ich mein Orgelspiel mit regelmäßigem Klavierspielen, um mir besonders die Fähigkeiten in den Bereichen Spieltechnik, Harmonielehre und Fingergeläufigkeit möglichst lange zu erhalten. Dies empfehle ich jedem, der zu Hause die Kombination Orgel und Klavier hat, bzw. noch nicht hat.
Mit dem Kauf meiner ersten WERSI- Orgel, einer Helios, bekam ich auch den ersten Kontakt zu den großen WERSI- Künstlern. Ich durfte als erstes Franz Lambert bei einigen Konzerten bewundern und anschließend persönlich kennenlernen.Klaus Wunderlich, Curt Prina, Hady Wolf, Ady Zehnpfennig und Mark Whale folgten. Der Sound von Franz Lambert blieb jedoch für mich als "! Der Sound !" in meinem Gedächnis verankert. Dies hat sich auch bis zum heutigen Tage nicht geändert. Viele Besuche in seinem Lokal "Felsenkeller" in Heppenheim an der Bergstraße folgten. 1988 erfolgte der Beitritt in den Int. Franz Lambert- Fan Club. Mit Franz Lambert verbindet mich bis heute eine sehr besondere Freundschaft.
Noch größer war die Freude, als Franz Lambert mich im Mai 2008 aufgrund eines gemeinsamen Musikprojektes zu Hause besuchte. Das nachstehende Foto entstand in meinem Musikstudio, wo Franz auch sogleich "in die Tasten griff".
Es folgten anschließend die Instrumente WERSI- Wega, WERSI- Spectra mit Golden Gate bis hin zur heutigen aktuellen OAS- Serie. Mit der Prämisse, besonders mobil und flexibel mit meinen Instrumenten sein zu wollen, verfüge ich über ein WERSI ABACUS Duo Deluxe in Hochglanz Weiss, sowie über eine WERSI SCALA in Perlmutt Weiss. Beide Ausführungen sind je mit einem 25- Tasten- Vollpedal ausgestattet.
Im Jahre 2006 und 2007 hatte ich erstmalig die Gelegenheit für die Deutsche Grand Prix- Gewinnerin "NICOLE" anläßlich einer privaten Feierlichkeit spielen zu dürfen. Besonders bemerkenswert war eine Live Session, bei der NICOLE ausschließlich von mir musikalisch begleitet wurde. U. a. entstand nachstehendes Foto bei einem gemeinsamen Musikevent.
Ebenfalls im Jahre 2007 und 2008 folgte ich dem Ruf des Geschäftsführers Ulrich Wildhack von der Fa. WERSI. Auf Wunsch spielte ich dort für die zahlreichen Gäste, anläßlich des WERSI- Sommerfestes.
Meine WERSI- Kollegen: v.l.: J. Tichy, C. Hirschfeld, J. Wahl und Rudi Perdaen nach einem gelungenen Abschlusskonzert.
40 Jahre WERSI: Jörg Wahl zusammen mit Franz Lambert und Brett Wales (v. l.) nach einem gelungenen Abschlusskonzert
Mittlerweile blicke ich auf über 28 Jahre Bühnenerfahrung zurück und verspüre noch immer vor jedem Auftritt das berühmt berüchtigte Lampenfieber.
Was meine Auftritte betrifft, so lautet meine Maxime: "Ich wünsche mir, dass die Leute bei jeder Veranstaltung, wo ich auftrete, mehr als nur zufrieden sind."